Erfahrungsberichte

Welche Ergebnisse konnten mithilfe der Maly-Meditation® erzielt werden:

Alle Tumorpatienten, die uns ihre Erfahrungen mitgeteilt haben, erfuhren eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität sowie eine spürbare Schmerzlinderung.
Die meisten verloren die Angst vor ihrer Krankheit und gewannen ihren Lebensmut zurück. Die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapien konnten abgeschwächt und zum Teil verhindert werden. In mehreren Fällen bildeten sich sowohl Primärtumore als auch Metastasen zurück. Einige Krebspatienten sind mittlerweile wieder gesund und gelten als geheilt.

Welchen Einfluss die regelmäßige Durchführung der Maly-Meditation auf den Verlauf eines fortgeschrittenen Pankreaskarzinoms hat, wird aktuell im Rahmen einer Studie der LMU München untersucht. (Link zur Studie)

Auch Menschen mit anderen Erkrankungen erfuhren durch die Maly-Meditation Linderung bzw. Heilung, darunter Patienten mit:

  • Multipler Sklerose
  • chronischer Darmentzündung
  • Morbus Parkinson
  • Herzrhythmusstörung oder Bluthochdruck
  • Diabetes Mellitus
  • Fibromyalgie
  • Alzheimer
  • Depressionen

 

Nachfolgend finden Sie dreizehn Berichte von Patienten und ihren Angehörigen, die ihre Erfahrungen mit der Maly-Meditation zu Papier gebracht haben.

dreizehn Berichte von Patienten und ihren Angehörigen

  • Es war eine glückliche Fügung.

    Im Jahre 2006 lernte ich Wolfgang Maly kennen. Wie wichtig er mir noch werden sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich hatte eine Brusterhaltende Operation nach der Diagnose Mammakarzinom hinter mich gebracht und hoffte, damit alles überstanden zu haben. Ein knappes Jahr später schlug das Schicksal erneut zu. Wieder wurde ich operiert, aber es gab noch undefinierbare Zellveränderungen an der Schnittstelle. Die Ärzte rieten mir zu einer Brustamputation. Ich suchte Wolfgang Maly auf. Er meditierte mit mir und legte mir die Hände auf. Die Behandlung dauerte etwa eine halbe Stunde, wobei ich jeglichen Zeitbegriff verloren hatte.

    Es geschah aber etwas anderes mit mir. Bilder stiegen in meinem Kopf auf. Farben breiteten sich aus. Manches machte mir Angst. Anderes wiederum füllte meinen Solarplexus mit einem warmen, sonnigen, heiteren Gefühl; so eine Art Glückseligkeit. Immer sprachen wir anschließend über das, was ich empfunden hatte. Da ich mich nun entschlossen hatte, „Nägel mit Köpfen“ zu machen, wollten mein Mann und ich noch eine Woche verreisen.

    Wolfgang Maly zeigte meinem Mann das Handauflegen, um auch in unserem Kurzurlaub weitermachen zu können. Dann war der Tag der Operation da. Als ich das Ergebnis der Ärzte bekam, war ich mehr als überrascht. Der histologische Befund sagte aus, dass keinerlei Krebszellen mehr nachgewiesen werden konnten. Selbst die vereinzelten schlechten Zellen im Randgewebe waren auf wundersame Weise verschwunden. Ob ich diesen Schritt bereut habe? Nein, er hat mich umso sicherer gemacht. Ich weiß, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir Menschen niemals werden begreifen können. Aber es ist wichtig, offen zu sein für Alternativen. Wenn der Geist krank ist, zieht der Körper nach. Wolfgang Maly hat mir geholfen. Ich war seine erste Patientin.

    C.S., Düsseldorf
  • Seit vier Jahren habe ich Multiple Sklerose.

    Meine rechte Körperhälfte ist taub, ich habe krampfartige Schmerzen im rechten Rippenbogen, brennende Nervenschmerzen im Rücken und bin oft müde und erschöpft. Irgendwann war auch meine Blasenfunktion so stark gestört, dass ich z.T. inkontinent war, was für mich – ich bin noch ziemlich jung – zu einer unerträglichen Belastung wurde. Alle Medikamente, die ich bislang eingenommen habe, haben keine Linderung gebracht, dafür Nebenwirkungen wie Depressionen und Magen-Darm-Probleme. Im Januar 2011 war ich zum ersten Mal bei Wolfgang Maly.
    Nach der Meditation mit Handauflegen waren meine Schmerzen weg. Ich war ruhig und entspannt. Eigentlich hätten mein Mann und ich die Meditation regelmäßig machen sollen. Aber irgendwie konnte ich nicht so richtig an die Wirkung glauben. Das hatte wahrscheinlich damit zu tun, dass viele Stimmen aus meinem Umfeld so etwas wie Handauflegen für Blödsinn hielten und ich mich davon beeinflussen ließ. Trotzdem machten wir die Meditation, nicht jeden Tag, aber in größeren Abständen. In dieser Zeit verbesserte sich meine Blasenfunktion so sehr, dass die Inkontinenz ganz verschwand. Was für ein Glück! Ich dachte mir: „Dann muss ja doch was dran sein“.

    Seit unserer zweiten Begegnung mit Wolfgang Maly, ein gutes halbes Jahr nach dem ersten Treffen, glaube ich fest an die Kraft der Selbstheilung, die durch die Maly-Meditation ausgelöst wird. Herr Maly hat uns noch einmal darin bestärkt, jeden Tag zu meditieren, und das tun wir jetzt auch (fast).

    Wenn mein Mann mir die Hände auflegt, gehen die Schmerzen weg. Manchmal bin ich sogar noch am nächsten Tag schmerzfrei. Vor allem kriege ich durch die Mediation wieder Hoffnung. Interessant ist auch, dass mein Mann und ich während der Meditation die gleichen Farben sehen. Wenn wir uns nach der Meditation unterhalten, stellen wir immer wieder fest, dass jeder von uns entweder rot, oder blau oder gelb gesehen hat.

    Und noch etwas scheint mir faszinierend. Nach der Meditation erzähle ich meinem Mann, wo ich die Wärme gespürt habe. Das sind dann wirklich immer genau die Körperstellen, zu denen er mir das Licht „geschickt hat“. Er stellt sich nämlich ganz genau vor, dass er das heilende Licht zu den Körperstellen leitet, die entweder schmerzen oder taub sind. Ich wusste schon immer, dass mein Mann mich liebt. Aber seit er mit mir meditiert und mir seine Hände auflegt, spüre ich es auch. Er geht richtig in die Meditation rein, um mir zu helfen und meine Situation zu verbessern. Das macht er wirklich gut, und ich bin ihm sehr dankbar dafür.

    Ich wünsche allen Menschen, die krank sind und sich nicht zu helfen wissen, dass sie einen Weg zur Maly-Meditation finden, so wie ich ihn gefunden habe, wenn auch nicht gleich auf den ersten Hieb.

    I.K., Buchloe
  • Tumor in der Bauchspeicheldrüse entdeckt

    Ich lebe in den Niederlanden. Seit April 2010 mache ich die Maly-Meditation. 2008 wurde ich schwer krank. Mein Immunsystem war stark geschwächt, und ich litt unter heftigen Bauchschmerzen. Der Hausarzt vermutete ein Magengeschwür. Nachdem die Medikamente, die er mir verordnet hatte, keine Wirkung zeigten, bestand ich auf einer Einweisung ins Krankenhaus. Dort wurde am 4. März 2009 ein Tumor in der Bauchspeicheldrüse entdeckt, der jedoch nicht operiert werden konnte. Die Ärzte sagten mir, dass mir nicht mehr als drei Monate Lebenszeit bleiben würden. Aber das wollte ich so nicht akzeptieren.

    Eine Bekannte, die ebenfalls unter Bauchspeicheldrüsenkrebs litt und der man in Holland auch nicht zu helfen wusste, empfahl mir Professor Waldemar Uhl vom Uniklinikum Bochum. Daraufhin suchte ich ihn auf und ließ mich im April 2009 von ihm operieren. Leider konnte der Tumor nicht entfernt werden, weil er bereits mit zu vielen Gefäßen verwachsen war. Daraufhin erhielt ich Chemotherapie, Hyperthermie-Behandlungen sowie Infusionen mit Vitamin C. Ende 2009 erlitt ich eine Lungenentzündung, weil mein Immunsystem durch die Chemotherapie stark angegriffen war. Ich wurde auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht und wäre beinahe gestorben. Danach nahm ich die Behandlungen mit Chemotherapie nicht wieder auf.

    Bei der nächsten Kontrolluntersuchung im März 2010 stellte man fest, dass sich der Tumor etwas verkleinert hatte. Ich fragte Professor Uhl, ob ich nicht mehr tun könne, damit der Tumor weiter zurückgeht. Er gab mir die Visitenkarte von Wolfgang Maly. Ich hatte die Karte eigentlich schon vergessen, bis ich sie zufällig in einer Hosentasche fand. Da rief ich Herrn Maly an. Als ich ihn am Telefon hatte, fragte ich ihn, welche Künste er denn beherrschen würde, um mich zu heilen.

    Er erklärte mir, dass er für mich beten und mir die Hände auflegen würde. Damit hatte ich am allerwenigsten gerechnet. Ich hege eine grundsätzliche Skepsis gegenüber allen Dingen, die mir nicht logisch erscheinen. Mein beruflicher Hintergrund ist die Kriminologie, und da zieht man schnell etwas in Zweifel, was außerhalb der Faktenwelt liegt. Auch meine Frau, die Psychologie studiert hat, hatte große Mühe damit, Kräfte zu akzeptieren, die sie sich nicht erklären kann. Wir pflegen beide eine große Distanz zur Esoterik. Doch Herr Maly erklärte mir ganz ruhig, wie er die Meditation durchführt und worauf es dabei ankommt. Ich weiß nicht, ob es seine Stimme war, die ruhig, offen und freundlich klang, aber ich vertraute ihm und ließ meine Zweifel einstweilen fallen. So fuhr ich mit meiner Frau im April 2010 in das Kloster der Steyler Missionare in Steyl, in dem Herr Maly die Meditationen abhält.

    Die erste Begegnung war außergewöhnlich. Seine Stimme, so wie ich sie vom Telefon kannte, entsprach seiner äußeren Erscheinung. Schon nach den ersten paar Minuten fühlten wir uns angenommen und hatten das Gefühl, an einen integren Menschen geraten zu sein, dem das Schicksal seiner Patienten wirklich ans Herz geht. So begann unsere erste Meditation mit Handauflegen. Es war am Anfang fremd für mich, da ich so etwas noch nie mitgemacht hatte. Mir wurde ganz warm an den Stellen, wo Herr Maly die Hände auflegte, obwohl seine Hände gar nicht richtig auflagen, sondern in einem Abstand von etwa einem Zentimeter über der Bekleidung waren. Meine Frau sollte gut aufpassen, da sie die Maly-Meditation mindestens jeden zweiten Tag mit mir machen sollte. Während sie uns zusah, fiel ihr auf, dass die Luft über mir flirrte, so wie man das im Sommer beobachten kann, wenn die Sonne auf einen erhitzten Asphaltweg scheint und die Luft zum Flimmern bringt.

    Wie bei allen neuen Dingen wich mit der Zeit die Euphorie. Stattdessen empfand ich die Meditation immer stärker als Erfahrung für mein Leben. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber irgendetwas passierte mit mir, etwas, das mich veränderte. Anfangs fuhren wir einmal in der Woche zu Herrn Maly ins Kloster nach Steyl, danach alle zwei Wochen. Seither meditiert meine Frau jeden Tag mit mir. Ich bin davon überzeugt, dass die Maly-Meditation uns geholfen hat.

    Im Januar 2011 war ich zur Kontrolluntersuchung. Vom Tumor war nichts mehr zu sehen. Im November 2011 zeigte sich nach der Blutanalyse, dass die Tumormarker die Werte eines gesunden Menschen hatten. Ich hatte das Gefühl, dass der Tumor vollkommen weg ist und ich wieder ganz gesund bin. Und tatsächlich hat die PET(Positronen Emissions Tomographie) -Aufnahme vom Februar 2012 gezeigt, dass nichts mehr da ist vom Tumor, dass ich vollkommen gesund bin. Aber ausruhen und das alte bequeme Leben wieder aufnehmen ist nicht drin. Meine Frau und ich machen jeden Tag die Maly-Meditation, weil sie den Geist stärkt und der Geist den Körper. Ich bedaure, dass sich in Holland so wenige Menschen für diese Form der Meditation mit Handauflegen begeistern können.

    Wir haben starke Kräfte in unserem geistig körperlichen System, die nur darauf warten, genutzt zu werden. Die Meditation von Herrn Maly zeigt dies – zumindest für meine Person – ganz deutlich. Ich hoffe, dass Herr Maly noch lange mit seiner heilsamen Arbeit wirken wird, und dass möglichst viele Krebspatienten den Weg zu ihm finden, um Heilung oder Besserung ihrer Krankheit zu erfahren.

    Dr. Tin W.J. Plomp, Niederlande
  • Er ist in Frieden gegangen.

    Mein Sohn Peter hätte am Heiligen Abend 2011 seinen 51. Geburtstag begangen. Er war Zeit seines Lebens schwerbehindert. Mein Mann und ich haben ihn liebevoll gepflegt. Obwohl wir beide schon über 70 sind, haben wir keine Pflegeunterstützung in Anspruch genommen. Wir wollten unseren Peter allein betreuen, weil er unser ein und alles war und weil wir auch die Kraft und den Willen dazu hatten. Durch das ständige Sitzen und Liegen hatte Peter schon seit längerem Probleme mit der Lunge. Er hustete ständig.

    Kurz vor Weihnachten mussten wir ihn ins Krankenhaus bringen, weil sich sein Zustand stark verschlechtert hatte und wir Angst bekamen. Da unser Peter sehr schlechte Venen hatte, und die Ärzte deshalb keine Kanüle in seine Venen stechen konnte, wollten sie ihn in die Halsschlagader stechen, um ihn besser mit Sauerstoff versorgen zu können. Das haben wir jedoch abgelehnt, denn wir wollten unserem Sohn diese Quälerei ersparen.

    Am 21. Dezember ging es ihm dann so schlecht, dass ich Angst bekam, er würde sterben. Er hatte Fieber und atmete ganz hektisch. Ich war so nervös und ängstlich. Meine Angst und Sorge um meinen Peter wurden immer größer.

    Zusammen mit meiner Nichte hatte ich die Idee, Herrn Maly anzurufen. Wir waren beide glücklich über diesen Einfall. Ab und zu fahre ich zusammen mit meiner Nichte zu Herrn Maly. Seine angenehme, ausgeglichene und ruhige Art, Menschen zu beruhigen und ihnen die Kraft zu geben, den Alltag zu meistern, hat auch uns immer wieder aufgebaut.

    Also baten wir Herrn Maly darum, eine Fernmeditation mit Peter zu machen. Herr Maly sagte auch sofort zu, Donnerstag am Nachmittag in der Klinik um 15:00 anzurufen. So kam es dann auch. Herr Maly rief mich in der Klinik, an Peters Krankenbett, an. Er sprach das Gebet, so wie er es immer tut. Ich hielt den Telefonhörer an Peters Ohr, damit er Herrn Malys Stimme hören konnte. Dann führte Herr Maly uns in die Meditation ein und legte schließlich den Telefonhörer auf. Mein Mann und ich standen an Peters Bett.

    Wir legten ihm die Hände auf Brust und Bauch und beteten. Herr Maly, der zu dieser Zeit in München war, betete für Peter und stellte sich vor, wie das heilende Licht durch Peters Körper fließt. Peter wurde zusehends ruhiger. Auch sein Atem wurde gleichmäßiger.

    Wir spürten alle eine Erleichterung. Am gleichen Nachmittag kamen unbeabsichtigt und nicht verabredet seine drei Cousins und seine Cousine vorbei, um ihn zu besuchen. Wir saßen alle gemeinsam um Peters Bett und waren irgendwie zufrieden, denn Peter ging es schon so gut, dass wir dachten, wir könnten ihn wieder mit nach Hause nehmen. Gegen 22:00 ging meine Nichte nach Hause und sagte: „Heute kann ich beruhigt schlafen.“ Ich habe mich in dieser Nacht zum ersten Mal für drei Stunden hingelegt.

    Um 02:30 bin ich aufgewacht, habe mich an Peters Bett gesetzt und erzählt.

    Um 03:00 ist Peter aufgewacht und hat mich angeschaut. Ich habe mich so darüber gefreut und gesagt: „Peter, jetzt gebe ich dir was zu trinken und dann wasche ich dich.“ Ich drehte mich um und holte alles. Aber das Wasser konnte Peter nicht mehr trinken. Kurze Zeit später, um 03:30 ist mein Peter eingeschlafen.

    So furchtbar es auch ist: ich bin Gott und Herrn Maly dankbar, dass er in Frieden gehen konnte und keine Angst hatte, ersticken zu müssen.

    W. Dietrich, Mettmann
  • Ich habe meine Mutter wieder

    Ich habe meine Mutter wieder .

    Die Krankengeschichte meiner Mutter begann im Jahr 2009 mit der Entdeckung eines Nieren-Karzinoms. Dieses Karzinom hatte sich innerhalb der Niere abgekapselt und konnte deshalb operativ und organerhaltend entfernt werden. Es gab keinerlei Anlass, Weiteres zu befürchten. .

    2 Jahre später, im Sommer 2011, ging es meiner Mutter gesundheitlich nicht gut (Mattigkeit und unergründliches Fieber). Nach ersten Untersuchungen hieß es, dass sich in der Niere etwas nachgebildet hätte und man zudem Flecken im Rippenfell entdeckt habe. Nach einem 7-wöchigen Hin und Her einigten sich die Urologen und Pneumologen schließlich auf die Meinung, dass es sich bei den Schatten in der Niere um Vernarbungen der letzten OP handele und man zunächst die auffälligen Stellen aus dem Rippenfell entfernen und im Labor untersuchen lassen wolle. .

    Zunächst wurde das eine Rippenfell operiert. Der Pneumologe entdeckte aber während der OP auch Stellen in der Lunge, die er mit entfernte. Das Laborergebnis war eindeutig: Lungenmetastasen. Somit wurde nach einer kurzen Zeit der Genesung auch das zweite Rippenfell & Lunge operiert. .

    Es erfolgten engmaschige Nachkontrollen, und bereits nach einem Jahr hatten sich wieder so viele neue Metastasen in beiden Lungenflügeln gebildet, dass man im Sommer 2012 erneut 2 Lungenoperationen ansetzte. Gleichzeitig wurde man sich auch darüber einig, dass es sich in der Niere um keine Vernarbungen, sondern in der Tat um ein erneutes Karzinom handelte. Ende Oktober 2012 wurde meiner Mutter in einer weiteren OP schließlich die eine Niere entfernt. .

    Anschließend wurden meiner Mutter (ohne dass es ihr bewusst war) tumorhemmende Tabletten zur Einnahme verordnet, die sie binnen kürzester Zeit an die Grenze von Leben und Tod führten. Sie konnte weder Nahrung noch Flüssigkeit bei sich behalten und wog nunmehr 45 kg (bei einer Körpergröße von 168 cm). Anfang Dezember 2013 wurde sie in letzter Minute ins Krankenhaus in die Geriatrie eingeliefert. Mit Infusionen und Astronautenkost versuchte man sie aufzupäppeln, während sie sich eine der bekannten Krankenhausinfektionen zuzog. Es war alles andere als sicher, ob es noch ein Weihnachtsfest mit meiner Mutter geben würde. .

    Schrittweise und nach dem Absetzten der Tabletten ging es ihr ein klein wenig besser, sodass wir mehr als kurzfristig über Sylvester einen Urlaub im engsten Familienkreis (Kinder & Enkelkinder) in dem von meiner Mutter geliebten Allgäu verbrachten. Zu diesem Zeitpunkt, also vor 16 Monaten, rechneten wir damit, dass dies möglicherweise der letzte gemeinsame Urlaub sein würde. .

    Im Januar 2013 wurde erneut ein MRT der Lungen gemacht und man stellte dabei neue "Flecken" in der Lunge fest. Man sagte meiner Mutter, dass sie chirurgisch nun austherapiert wäre und überwies sie an einen Onkologen zur weiteren medikamtösen Therapie. .

    Am 15. Februar 2013 besuchten meine Mutter, mein Vater und ich Herrn Maly. Ich freute mich sehr, dass auch ich etwas zu der Heilung meiner Mutter beitragen konnte und führte unter Anleitung von Herrn Maly gemeinsam mit ihm die Maly-Meditation bei meiner Mutter aus. All meine Liebe, die ich für meine Mutter empfand, habe ich ohne Worte in sie hineinfließen lassen, und sie kam bei ihr an - wie sie mir später erzählte. Es tat uns beiden unendlich gut. Mein Vater saß derweil im gleichen Raum auf der Couch und schlief ein, was ich an seinem Atem hörte. Es war beinahe klar, dass dieser "Denker" mit einer solch stillen Behandlung nichts anfangen konnte. Sein Verstand nahm "nichts" wahr und entschlummerte deshalb. .

    Zwei Tage nach dem Termin bei Herrn Maly flogen meine Eltern wieder zurück in ihre Heimatstadt Hamburg. Leider hatte meine Mutter zuvor die Bazillen meiner beiden kranken Kinder aufgegriffen und erkrankte direkt nach ihrer Rückkehr an einer sehr schweren Bronchitis. Sie sagte, so schlecht wäre es ihr noch nie gegangen (was ich verwunderlich fand in Anbetracht der schweren OP`s, die sie hinter sich hatte). .

    Wie auch immer, Ihr Termin beim Onkologen wäre eigentlich 2 Tage nach der Rückkehr von Herrn Maly gewesen und musste nun um 6 Woche verschoben werden. Wie von mir erhofft, hatte dies zur Folge, dass dem Onkologen das vorliegende MRT von Januar bereits zu alt war, und er ließ ein neues MRT machen. Hierauf konnte man sehen, dass die Metastasen nicht weiter gewachsen waren (was ein unerwartet tolles Ergebnis war). Meine Mutter sagte dem Onkologen in dem Besprechungstermin ganz klar, dass sie eine medikamentöse Behandlung für sich ablehne. Sie erzählte ihm offen von der Behandlung bei Herrn Maly. .

    Meine Mutter hatte sehr viel menschliches Glück mit ihrem Arzt, der voll und ganz ihre Entscheidung akzeptierte. Er sagte, dass er ein sehr schlechter Arzt wäre, wenn er nicht ganz individuell auf seine krebskranken Patienten und ihre persönlichen Wege aus der Krankheit heraus einginge. Schließlich wäre jeder auf der Suche nach seinem ganz eigenen Weg. Er sagte aber zu meiner Mutter, dass er sich dennoch sehr darüber freuen würde, wenn er sie weiterhin begleiten dürfe. Dabei nahm er ihre Hände in seine Hände. Meine Mutter fühlte sich wunderbar bei diesem Arzt und Begleiter aufgehoben. .

    Ein halbes Jahr später wurde erneut ein MRT gemacht. Viele Metastasen hatten sich zurückgebildet. Ganz vereinzelt konnte man eine minimalste Vergrößerung feststellen. Ein weiteres halbes Jahr später, zeigte ein neues MRT folgenden Befund: alle Metastasen aus der Lunge sind verschwunden! .

    Soweit der Bericht über die Heilung meiner Mutter. .

    Anmerken möchte ich auch, dass ich es in all den schweren Krankheitszeiten meiner Mutter als meine Hauptaufgabe betrachtet habe, fest daran zu glauben, dass sie gesund wird. Ich wusste, dass ich umso stärker für sie mitglauben musste, je weniger Glauben sie selbst an ihre Heilung hatte. Ich wendete mich von den Personen ab, die mir unausweichlich ihren Tod prophezeiten. Ich wusste auch, dass ich für meine Mutter so viel wie möglich fröhliche Momente der Lebensfreude im Hier und Jetzt schaffen musste. Weiterhin verplante ich das vergangene Jahr mit vielen gemeinsamen Urlauben. Die Vorfreude meiner Mutter war jeweils mindestens so schön, wie der Urlaub an sich. .

    Mein Vater kann es aber rein vom Verstand her nicht praktizieren (diesen müsste er dafür abschalten können). Dennoch war/ist er in vollem Vertrauen auf Herrn Maly, mit dem er sich durch den gemeinsamen katholischen Glauben sehr fest verbunden fühlt. Immerhin hatte aber mein Bruder, der auch in Hamburg lebt, zweimal mit meiner Mutter die Maly-Meditation praktiziert. Das hat meine Mutter sehr gerührt .

    . Soweit mein freudiger Bericht darüber, dass meine liebe Mutter ihre Krebskrankheit überwunden hat. .

    Was meine zuletzt genannten persönlichen Anmerkungen anbetrifft, so habe ich diese nicht um meinetwillen geäußert, sondern um dem Nachdruck zu verleihen, was auch Herr Maly sagt: das enge, liebevolle und familiäre Umfeld ist ein ganz zentraler Faktor, um kranke Menschen zu stützen und wieder in ihre eigene Kraft und Mitte zu bringen. .

    P.S. .

  • Die Maly-Meditation hat mir Halt gegeben

    Die Maly-Meditation hat mir Halt gegeben

    Ich war auf der Suche. Etwas musste geschehen, etwas Grundlegendes musste sich in meinem Leben verändern; etwas, das mich zur „Inneren Ruhe“ kommen lässt, mit meinen Ängsten, der Verzweiflung, dem Hadern besser umgehen lässt. Abschalten vom erdrückenden Alltag, positive Gedanken in die Zukunft gerichtet, sich aufgefangen fühlen, kurzum eine Form von Sicherheit, um mit der mir völlig neuen Situation umgehen, sie annehmen und mit ihr leben zu können.

    Wie sollte das geschehen? Wie kommt man zur „Inneren Ruhe“? Wie funktioniert „Aktives Abschalten“? Im vollen Leben – beruflich und privat – hatte mich die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs getroffen und paralysiert und drohte mich aus der Bahn zu werfen. Nichts war mehr so in meinem Leben, wie es zuvor war. Durch einen Hinweis entdeckte ich glücklicherweise den Film „Das Geheimnis der Heilung“. Als der Beitrag mit Herrn Maly kam, wurde ich sehr neugierig und dachte, dass die Meditation bei der Bewältigung meiner Stressprobleme helfen könnte. Aber wie funktioniert Meditation? Wie kann ich meditieren erlernen? Ich brauchte einen Lehrer, Therapeuten, der mich mit diesem Medium vertraut macht und anleitet. So nahm ich Kontakt zu Herrn Maly auf.

    Am Anfang hatten wir einen 14-tägigen Meditations- Rhythmus. Eine Person meines Vertrauens begleitete mich, lernte die Entspannungstechnik ebenfalls, um zu Hause die Meditation mit mir durchzuführen. Mittlerweile treffe ich Herrn Maly alle drei Wochen. Zu Hause meditiere ich ca. zwei- bis dreimal wöchentlich nach der Maly-Therapie zusammen mit meinem Partner, sowie täglich alleine.

    Objektive Aspekte der Maly-Meditation:

    • die Einheit von Therapeut und Patient vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen

    • Innere Ruhe und Geborgenheit während der Therapie

    • Sich „fallen lassen können“

    • Sicherheit

    • Die Meditation auch ohne Therapeuten durchführen zu können

    • Die Gespräche vor und nach der Meditation. Die gesundheitlichen Probleme werden verstanden, ich fühle mich nicht alleine.

    • Motivation und brauchbare Tipps von Herrn Maly bezogen auf die Erkrankung

    Subjektive Empfindungen der Maly-Meditation:

    • trete während der Sitzung mehrfach in eine tiefere Ebene des Unterbewusstseins ein

    •große Entspannung

    • „Innere Ruhe“

    • Totales Abschalten

    • Wahrnehmung von verschiedenen Farben wie blau, gelb, weiß, violett

    Nach der Meditation setzt meistens eine Müdigkeit ein. Oft möchte ich nicht zurück in die Realität, jedoch fühle ich mich im Anschluss erfrischt und fit. Neben anderen Maßnahmen, die ich für meine Heilung ergriffen habe, ist die Maly-Meditation ein fester, wichtiger Baustein in meinem Leben geworden.

    S.W.

  • Die Liebe meiner Familie hat mich beschützt

    Die Liebe meiner Familie hat mich beschützt

    Am 01. Dezember 2010 bekam ich die schockierende Diagnose Brustkrebs mit Lebermetastasen. Die Ärztin sagte mir damals, man könne mich nicht mehr heilen, und die Metastasten könne man nicht operieren.

    Ich stand unter Schock, da ich ja nun einmal erst 38 Jahre alt war, verheiratet und Mutter eines siebenjährigen Jungen. Meine Familie liebe ich über alles und wollte auf gar keinen Fall aufgeben.

    Aber bei den Ärzten fand ich keinen Rückhalt. Ich wusste, es muss einen anderen Weg geben! Nun kam der Film "Das Geheimnis der Heilung" im Fernsehen. Mein Vater hat mich darauf aufmerksam gemacht. Er unternahm gleich alles, um mit Ihnen, Herr Maly, in Kontakt zu kommen. Ich bekam dann einen Termin bei Ihnen in Holland.

    Sie haben so eine beruhigende Art; man fühlt sich sofort wohl bei Ihnen. Sie haben sich in Ruhe meine Geschichte angehört und mir gut zugesprochen. Als die Maly-Meditation begann, merkte ich sofort, dass etwas mit mir passierte. Ich konnte mir gut vorstellen, wie das heilende Licht Gottes sich in meinem Körper verteilte. Ich stellte mir vor, wie der Tumor in der Brust sowie die Lebermetastasen alle kleiner wurden. Nach der Meditation fühlte ich mich wie neu geboren, so, als wäre ich ganz gesund.

    Ab dem Zeitpunkt ging bei mir alles bergauf. Ich fand andere Ärzte, die mich gut behandelt haben. Ich bekam dann insgesamt 14 Chemos; jeden Donnerstag. Es ist wie ein Wunder, aber mir war die ganze Zeit während der Chemo nicht einmal übel. Ich hatte lediglich einmal Probleme mit Sodbrennen. Das fand ich aber nicht wirklich schlimm.

    Mir sind zwar auch die Haare ausgefallen, aber das fand ich auch nicht schlimm. Heutzutage gibt es ganz tolle Perücken. Nach den ersten Chemos musste ich ins MRT (in die Röhre), und das war der große Augenblick für mich!

    Ergebnis:

    Alle Metastasen in der Leber sind kleiner geworden! Juhuu! Mein Onkologe schickte mich dann ins Krankenhaus (Brustzentrum). Dort wurde ein Ultraschall von meiner Brust gemacht, und man konnte sehen, dass auch der Tumor in der Brust kleiner geworden war.

    Nun bekam ich noch einige Chemos und Ende April – nach 14 Chemos insgesamt – konnte der Brusttumor operativ entfernt werden.

    Er war mittlerweile so klein geworden, dass die Ärztin sagte, man dürfe nicht mehr so lange warten, sonst könne man den Knoten nicht mehr sehen. Die Brust-OP hatte ich gut überstanden, alles lief prima.

    Ich war zwischenzeitlich immer wieder bei Ihnen, Herr Maly, zur Maly-Meditation. Auch zu Hause habe ich zusammen mit meinem Mann fast täglich meditiert. Ab und zu habe ich auch mal alleine meditiert. Je öfter man meditiert, desto besser geht es. Man kann sich immer besser darauf konzentrieren.

    Es ist ein schöner Moment, wenn mein Ehemann mit mir meditiert. Dann fühle ich die Wärme und die Liebe Gottes. Es kam auch vor, dass unser kleiner Sohn dazu kam und mir ganz selbstverständlich auch seine kleinen Hände auflegte. Ich fand das so toll. Es war einfach schön, und ich spürte die ganze Liebe und Wärme Gottes und meiner Familie. Im Juli war es dann soweit: Die Lebermetastasen konnten jetzt doch operativ entfernt werden.

    Sie waren allerdings kaum noch sichtbar. Im Uniklinikum Freiburg hat man mir den rechten Leberlappen entfernt, wo ursprünglich alle Metastasen saßen. Laut Operations-Befund war allerdings nur noch eine Metastase vorhanden. Ich hatte dort tolle Ärzte.

    Die OP dauerte ca. sechs Stunden, und es verlief alles gut ohne Komplikationen. Schnell konnte ich mich erholen und lag insgesamt gerade einmal elf Tage im Krankenhaus. Während der OP hatten Sie, Herr Maly, mein Foto genommen und aus der Ferne für mich gebetet.

    Vor der OP hatte ich kaum Angst, da ich wusste, dass Gott, meine Familie, Freunde und Sie mir beistehen. Ich war mir sicher, dass alles gut laufen wird. So war es dann auch. Die weiteren MRT-Untersuchungen verliefen alle gut.

    Die Leber ist frei von Metastasen und regeneriert sich wieder. Mein Onkologe sagte mir, dass ich viel Glück gehabt hätte und wir davon ausgehen könnten, dass nichts Bösartiges mehr in meinem Körper ist! Also bin ich gesund! Das Ganze hat ein Jahr gedauert. Ich fühle mich super und habe jetzt, im Januar 2012 wieder mit der Arbeit angefangen. Meine Haare sind auch wieder schön gewachsen.

    Alle sagen, ich würde jetzt besser als je zuvor aussehen. Nun bin ich so glücklich und dankbar, dass Sie, Herr Maly, mir den Weg gezeigt haben, an die Liebe und die Heilung Gottes zu glauben.

    J.M.

  • Man muss selbst aktiv werden

    Man muss selbst aktiv werden

    Am 2. Weihnachtsfeiertag 2010 wurde von nahen Angehörigen eine Gelbfärbung meiner Augen bemerkt. Ich selbst fühlte mich manchmal abgeschlagen, aber nicht krank und hatte keinerlei Beschwerden, außer ein wenig Appetitlosigkeit. Nach einem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt im Januar 2011 mit umfangreichen Untersuchungen wurde bei mir ein bösartiger Tumor der Gallengänge und der Leber festgestellt.

    Ich erhielt zu diesem Zeitpunkt einen Kunststoffstent eingesetzt, der den Abfluss der Gallenflüssigkeit gewährleistet und nunmehr zum vierten Mal (ca. alle 12 Wochen) gewechselt wurde. Am 07. Februar 2011 wurde in einer ca. fünfstündigen Operation im Universitätsklinikum versucht, den Tumor zu entfernen, was aber auf Grund der Größe und der Lage leider nicht gelang.

    Bei Entlassung aus dem Krankenhaus wurde meiner Lebensgefährtin prognostiziert, dass ich nur noch eine sehr kurze Lebenserwartung hätte unter Hinweis darauf, die notwendigen Vorkehrungen für meine Pflege zu treffen. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt gar nicht in der Lage, die ganze Tragweite der Erkrankung und ihrer Folgen abzuschätzen; hatte noch Wochen- und Monatelang mit den Folgen der doch großen Operation zu kämpfen. Außerdem trat ca. eine Woche nach der OP mit steigender Tendenz Aszites (Bauchwasser) auf, was mir zusätzlich zu schaffen machte und zunächst wöchentlich punktiert werden musste. Anfang April 2011 erhielt ich dann eine Drainage, worüber das Bauchwasser in einen Beutel (mehrere Monate bis zu 16 Liter wöchentlich!) abgelassen wurde und der täglich unter spezifischen Desinfektionsbedingungen gewechselt werden musste.

    Dies stellte für mich eine zunehmende physische und psychische Belastung dar. Ab Ende Februar 2011 erhielt ich eine palliative Chemotherapie mit Cisplatin und Gemcitabin (Turnus: wöchentlich 1 x, 1 x, 1 Woche Pause). Die Nebenwirkungen werden jedem Krebspatienten allgegenwärtig sein. Nun fing ich an, darüber nachzudenken, ob ich nicht selbst dieser Krankheit die Stirn bieten könnte und mir eventuell außerhalb der Schulmedizin Hilfe holen könnte.

    Dabei kam mir der Zufall in Form der Sendung „Das Geheimnis der Heilung“ zu Hilfe. Sofort nahm ich Kontakt zu Herrn Maly auf und vereinbarte einen ersten Termin. Mein Allgemeinzustand war mehr als schlecht, bedingt durch die Chemotherapie, den noch nicht abgeschlossenen Heilungsprozess nach der Operation, Bauchwasser etc. Die Reise (ca. 580 km von meinem Heimatort entfernt) war also beschwerlich und trotzdem voller Erwartungen. Und gerade diese Erwartungen erfüllten sich bereits nach der ersten Meditation bei Herrn Maly. Ich wusste nun den Weg für mich, und wir hatten eine Anleitung mitgenommen, wie wir gemeinsam aktiv werden können.

    Die tägliche Meditation (an ca. fünf Tagen pro Woche) sind inzwischen für uns zu einem festen Ritual geworden. Nun muss ich erläutern, dass ich sehr gut in der Lage bin, dieses heilende Licht in mir wirksam werden zu lassen; mich während der Zeit der Meditation ganz auf meinen Körper und meine Seele konzentrieren zu können und damit auch Veränderungen wahrnehmen zu können, die es inzwischen gegeben hat. Die Schulmediziner, die sich nie mit alternativen Heilverfahren außerhalb ihres eigenen Bereiches beschäftigt haben, werden sicher hierin keinen Sinn oder keine Wirkung sehen, weil sie wissenschaftlich nicht bewiesen, d.h. „nicht greifbar“ ist.

    Wir meditieren jetzt über neun Monate regelmäßig, und es haben sich Entwicklungen im Krankheitsverlauf ergeben, die ich kurz darlegen möchte: Der Tumor hat sich von ca. 6,5 x 5 x 4,2 cm Größe auf ca. 4,5 cm (laut letztem CT-Befund) im Durchmesser verkleinert. Das Bauchwasser ist seit Ende Oktober 2011 gänzlich verschwunden, was kein Arzt für möglich gehalten hätte. Die zum Abfluss im April 2011 gelegte Drainage konnte Ende November 2011 wieder entfernt werden, was laut Aussage meiner Ärzte vorher bei noch keinem Patienten in diesem Tumorstadium vorgekommen ist. Damit sind auch die ständig auftretenden, mit hohem Fieber einhergehenden, Infektionen nicht mehr aufgetreten.

    Ich habe mich seit Monaten intensiv damit beschäftigt, welche Möglichkeiten der Heilung es für mich gibt und bin zu wichtigen Erkenntnissen gelangt: Zuerst muss ich mich selbst und meine Einstellung zu vielen Dingen ändern. Es ist nicht so einfach, wie oft behauptet wird, dass man „einfach sein Leben umstellt“, sondern man muss sich im Klaren sein, wo eventuelle Ursachen des Ausbruchs von Krebs in einem selbst zu suchen sind (außer die sicher sehr relevanten Umwelteinflüsse etc.), ohne sich natürlich Schuldvorwürfe zu machen und vor allem, was man jetzt selbst tun kann, um der Krankheit die Stirn zu bieten, wenn die Schulmedizin nichts mehr oder nicht mehr viel anzubieten hat.

    So bin ich auf diesem Weg auch auf die Lehren der alten chinesischen Medizin gestoßen und habe in einem für mich unverzichtbaren Buch viele Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper entdeckt, die ich vorher nicht kannte. Die in dem Werk enthaltenen ganz konkreten Übungen praktiziere ich inzwischen neben der Maly-Meditation mehrmals täglich. Für sehr wichtig halte ich die Erkenntnis, dass die Seele an erster Stelle steht. Ich bin heute sogar in der Lage, meine eigene Seele zu sehen. Es sind alles Jahrhunderte alte, bewährte Heilmethoden.

    Auch bin ich der Meinung, da ich selbst keiner Religionsgemeinschaft angehöre, dass Religiosität nicht das entscheidende Kriterium ist, sondern die Erkenntnis, dass sich in unserem Universum Dinge ereignen und Mechanismen wirken, die wir mit unserem Verstand allein nicht erklären und deuten können. Die Herangehensweise an die eigene Heilung zieht sich wie ein roter Faden, dass wir glauben (egal an was und wen) und der eigenen, uns innewohnenden Kraft der Seele, des Körpers und des Geistes vertrauen. Für mich hat sich hier ein Kreis geschlossen. Die Herangehensweise ist sicher etwas unterschiedlich, aber eines haben alle Methoden gemeinsam: Es gilt, sich auf sich selbst zu besinnen, seinen Körper bewusst wahrzunehmen, die heilende Wirkung von Licht einzusetzen und sich klarzumachen, dass es Energien gibt, die man nicht sehen und räumlich wahrnehmen, aber spüren kann; die einfach vorhanden sind.

    Und genau dies ist mir ganz stark in einer Sitzung bei Herrn Maly passiert. Ich habe durch das Handauflegen eine sehr große Hitze an meiner Stirn gespürt. Das war für mich der Beweis, dass Energie tatsächlich übertragen wird. Am Beginn meines Heilungsweges habe ich fest an die dargelegten Zusammenhänge geglaubt. Heute kann ich sagen, ich weiß, dass es so ist. Man muss selbst etwas tun. Sich auf Andere verlassen, denke ich, funktioniert nicht; auch nicht alleinige Sitzungen bei Herrn Maly (und damit das „Delegieren“ der Heilung), ohne selbst zu Hause zu meditieren und sich während der Sitzungen passiv zu verhalten, d.h. abzuwarten, was jetzt wohl passiert.

    Das Hier und Jetzt, sich auf die Heilung zu konzentrieren, erscheint mir wesentlich. Die Ärzte machten mir Anfang Dezember 2011 erneut deutlich, dass sie keine andere Behandlungsmöglichkeiten für mich sehen, außer einer eventuellen palliativen Chemotherapie – und das, obwohl der Tumor sich verkleinert hatte und mit der Aussicht, dass sich mein Allgemeinzustand durch die Chemotherapie wieder verschlechtern würde –.

    Dies habe ich bewusst und im Glauben an die eigene Kraft und die heilende Wirkung des Lichts abgelehnt. Es ist nicht etwa so, dass ich gegen jegliche schulmedizinische Behandlungen bin. Sondern erst durch die prognostizierte Ausweglosigkeit habe ich mich auf meinen eigenen Weg begeben. Und ich habe leider, bei aller Hochachtung gegenüber ärztlichen Leistungen und heutigen Behandlungsmöglichkeiten, feststellen müssen, dass sich die Aussagen der Mediziner teilweise sehr widersprechen und man als Patient einem Arzt auf Augenhöhe begegnen muss und sich nicht genieren darf, die Fachsprache in „normales“ Deutsch übersetzen zu lassen.

    Hierbei hat mir in all den Monaten ein verwandter Arzt unwahrscheinliche und liebevolle Hilfe und Zuspruch zu teil werden lassen. Der häufige Ärztewechsel in der Klinik, in der ich behandelt wurde, macht mir zusätzlich zu schaffen. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob es vielleicht gar nicht gewollt ist, ein echtes Vertrauensverhältnis zwischen Art und Patient aufzubauen, und ich würde mir wünschen, dass Schulmediziner sich offen gegenüber anderen Heilmethoden zeigen und Dinge akzeptieren, die sich wissenschaftlich nicht bis zuletzt belegen lassen und Hoffnung zu geben, auch wenn sie nur klein zu sein scheint, die aber überlebenswichtig ist.

    Gerade in dieser Woche, wo ich diese Zeilen schreibe, stellte sich ein erneutes Erfolgserlebnis ein: Auf Grund des (nicht erwarteten?) Verlaufs der Erkrankung wollen die Ärzte nun doch eine Radiofrequenzablation der Stenose (Verengung des Gallenganges) durchführen, um mir eventuell sogar den liegenden Stent entfernen zu können. Ich möchte allen Erkrankten Mut machen und raten, sich selbst auf den Weg der Heilung zu begeben. Herr Maly ist hierbei eine große Hilfe und bietet eine sehr gute Anleitung. Ich danke ihm für seine Hilfe.

    R.B.

  • Die segensreiche Kraft der Berührung

    Die segensreiche Kraft der Berührung

    In unserm Krankenhaus gibt es eine große Kapelle. Den ganzen Tag über kommen Menschen - Patienten, Angehörige Mitarbeiter - hierher, weil sie spüren: Hier ist ein „heilsamer Ort“ (wie es schon mehrfach Patienten ausgedrückt haben). Und sie lassen sich anrühren von der Stille, den Kerzen, der leisen Musik… der Andersartigkeit und auch der Erhabenheit dieses Ortes.

    Menschen kommen hierher mit ihrer Angst und der Sorge um ihr eigenes Leben oder das ihrer Lieben – zum Glück aber auch oftmals mit ihrer Hoffnung auf Heil und ihrer tiefen Freude über die Gesundung. Für Viele ist dies ein Ort, an dem sie spüren, dass Gott hier anwesend ist und suchen seine Nähe „hautnah“ auch in den verdichteten Zeichen der Kirche: im gemeinsamen Gebet, in der Feier eines Gottesdienstes, in der Begegnung bei der Krankenkommunion oder beim Sakrament der Krankensalbung.

    Zudem bin ich davon überzeugt, dass es so etwas wie „ein Sakrament der menschlichen Begegnung“ gibt - sprich Gott in der Begegnung zweier Menschen anwesend und spürbar wird, auch wenn das Wort „Gott“ nicht einmal auftaucht oder zur Sprache kommt

    . Die Krankenhauskapelle war von daher auch der geeignete Ort, an dem Herr Maly mit einer größeren Gruppe von Patienten und ihren Angehörigen seine Form der Mediation durchführt und nahe bringt. Die Malymediation will neben aller medizinischen Hilfe die heilsame Zuwendung von Mensch zu Mensch fühlen lassen. Gleichzeitig verdeutlicht sie aber auch noch einmal „spürbar“ die liebevolle und stärkende Zuwendung Gottes auch mitten in der Bedrohung durch Krankheit und Tod.

    Wer für jemanden betet, ihn mit Liebe und Wohlwollen berührt und für ihn da ist, der aktiviert Energien des Heilens. Häufig erleben wir im Krankenhaus die große Hilflosigkeit von Angehörigen angesichts der bedrohlichen Erkrankung eines nahestehenden Menschen. Sie wollen die Not lindern, dem Kranken nahe sein und helfen, etwas handgreiflich tun, manche würden sogar tauschen wollen, wenn es ginge…

    Mit der Maly Meditation wird Hilfe handgreiflich. Einer legt dem anderen die Hände auf- in der Stille der Sammlung - auch im Gebet. Wenn wir im Alltag mit unseren Händen arbeiten, fließt viel Kraft durch sie und können damit eine Menge „bewegen“. Im Umgang mit Menschen trifft das in noch existentiellerer Weise zu. Durch das liebevolle Berühren strömt Lebenskraft zu. Wir streicheln Kinder - besonders für Säuglinge ist dies die erste und lebenswichtigste Form der Kontaktaufnahme. Liebende berühren einander und schenken sich Lebenskraft.

    Wir Menschen brauchen es und möchten andere Menschen hautnah spüren. So können wir aufatmen und aufleben, eben weil wir spüren: ich bin geliebt und angenommen mit meinen Fehlern, meinen Wunden und auch mitten in der Bedrohung des eigenen Lebens Schon wenn wir einander die Hand geben, verbinden sich unsere Kräfte. Die Kraft der Hände fließt durch die Handflächen. Sie sind somit eine Art Kraftzentrum, durch das die Lebensenergie nach außen strömt. Wenn wir einander die Hände reichen legen wir zwei Handflächen aufeinander. Kräfte werden ausgetauscht und fließen zusammen.

    Im Evangelium lesen wir an vielen Stellen, wie Jesus den Menschen begegnet ist und ihnen die Hände auflegte, so dass sie spürten: Gott selber rührt mich an. Und die Menschen haben es als Heil für sich empfunden und ihr Leben wurde heiler.

    Dieses Wissen ist sichtbar in die Sakramente der Kirche eingegangen. In den Sakramenten begegnen wir den ausgestreckten Händen Gottes, offen einladend, helfend, stützend. Sie sind Zeichen der Nähe, der Fürsorge und Güte Gottes. Die meisten Sakramente werden mit einer Berührung vollzogen. Und das stärkste Zeichen dieses Kraftspendens ist die Handauflegung. Durch sie fließt die Kraft eines Menschen zum anderen - auch die Kraft Gottes.

    Die Mediationsform von Herrn Maly greift dieses alte Wissen des „Kraftaustausches“ und der heilsamen Berührung durch Handauflegung auf. Dazu lässt sie hautnah die liebevolle Nähe von Menschen, die zu einander gehören, spüren - aber eben auch die Zuwendung Gottes besonders mitten in der Bedrohung durch ersthafte Krankheit.

    Hierzu besonders berührend war die Äußerung eines Patienten nach der ersten Begegnung mit der Malymeditation in unserer Kapelle, der mit zitternder Stimme vor allen Teilnehmern aussprach, wie er diese erlebt habe: „Noch nie habe ich die Liebe meiner Familie – meiner Frau und meiner Kinder – so tief gespürt wie in der vergangenen halben Stunde.“

    Pfarrer Bertold Bittger, Seelsorger St. Josef-Hospital, Bochum

  • Statistische Risiken haben nichts mit meinem Leben zu tun

    Statistische Risiken haben nichts mit meinem Leben zu tun

    Im Mai 2011 unterzog ich mich einer Operation der Bauchspeicheldrüse. Ich hatte Glück im Unglück: Der Tumor konnte komplett entfernt werden, und es hatten sich keine Metastasen gebildet. Allerdings setzten mich die Ärzte davon in Kenntnis, dass ich mit einem Rückfall rechnen müsse, da sich der Bauchspeicheldrüsenkrebs in den meisten Fällen wieder bildet. Die Statistik, die mir mein Onkologe präsentierte, lautete: mit Chemotherapie liegt die Rückfallwahrscheinlichkeit bei 75-80% und ohne Chemotherapie bei 85-90%; keine berauschenden Aussichten.

    Also unterzog ich mich der Chemo, in der Hoffnung, das Risiko um statistische 10% zu verringern. Doch das Restrisiko blieb und mit ihm die Angst. Ich suchte nach Alternativen, um den Krebs zu 100% aus meinem Leben zu verbannen. Ich fühlte mich zu jung und war viel zu lebenshungrig, als dass ich mich damit hätte abfinden wollen, in absehbarer Zeit zu sterben. Ich war gerade einmal 52 Jahre alt und wollte verdammt nochmal leben. Durch Bekannte erfuhr ich von Wolfgang Maly und seiner Heilmeditation.

    Anfang Oktober 2011 fuhr ich zu ihm nach Augsburg. Nach dem Treffen waren meine Zweifel verstummt. Ich wusste, dass der Tumor nicht zurückkehren und ich gesund bleiben würde. Wenige Tage später stand eine Kontrolluntersuchung an. Eigentlich hätte ich ängstlich sein müssen; schließlich ist es immer ein fürchterlicher Nervenkitzel. Doch ich war mir absolut sicher, dass ich nach wie vor Krebsfrei sein würde, dass die statistischen 80% nichts mit meinem Leben zu tun haben würden. Und genau so war es: Keine Tumorzellen, keine Metastasen, gesund! Ich wusste, dass ich auf dem richtigen Weg war und hielt daran fest. Die noch ausstehenden Chemogaben konnte ich nicht mehr in Anspruch nehmen, weil ich Probleme mit den Venen bekam.

    Ich widmete mich verstärkt meinem wieder gewonnenen Leben, das um eine Komponente reicher geworden war: die Maly-Meditation. Früher war ich immer auf Achse; beruflich wie privat. Für meinen Geschmack hätte der Tag 50 Stunden haben können. Heute nehme ich mir die Zeit zu meditieren. Gut, jeden Tag schaffe ich es nicht, aber fünfmal die Woche sicher. Dann meditiert meine Partnerin mit mir. Sie legt mir die Hände auf, dort, wo der Tumor saß. In diesen Augenblicken fühle ich mich geborgen und werde ganz ruhig. Sie hilft mir dabei, wieder ganz gesund zu werden. Diese Momente, die wir zusammen in der Meditation verbringen, haben uns zusammen geschweißt. Wer jemals so etwas gemeinsam durchgestanden hat, den kann in diesem Leben so schnell nichts mehr umwerfen. Alle zwei Wochen besuche ich Wolfgang Maly in Augsburg und meditiere mit ihm zusammen. Ich weiß mich gut aufgehoben und begleitet, und dafür bin ich sehr dankbar.

    P.B.

  • Wie ich meine Angst in den Griff bekam

    Wie ich meine Angst in den Griff bekam

    Bei mir wurde 2010 Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Im April 2010 wurde ich von Prof. Uhl im St. Josef Hospital in Bochum operiert. Es wurde der Pankreasschwanz entnommen. Schon vor der Operation und auch danach hat mir Prof. Uhl eine Lebenserwartung von 2 Jahren vorhergesagt.

    Es folgte die Ernährungsberatung im Krankenhaus. Ich bin außerdem Diabetiker. Nach der Reha habe ich auf Anraten von Prof. Uhl bei Prof. Seeber in den Kliniken Essen Mitte, Hyssen Stift eine adjuvante Chemotherapie gemacht. Parallel bin ich normal in meinem alten Beruf als Vertriebsleiter arbeiten gegangen.

    Auf Anraten von Prof. Uhl, meiner Frau und einigen Bekannten wurde mir geraten etwas für die Psyche zu tun, obwohl das für mich als Maschinenbauer nicht meine Welt war. Letztendlich war das für mich bis jetzt die Rettung, trotz der Rückschläge.

    Bei Prof. Seeber und Frau Dr. Seidelmann wurde durch Frau Holling auch eine psychische Hilfe mit Meditation und Hypnose angeboten, welche ich wahrgenommen habe. Zusätzlich habe ich die Hilfe des Heilpraktikers, der meine Frau behandelt, in Anspruch genommen, um erst mal einen Weg zu finden. Dieser Heilpraktiker hat auch eine Art Meditation gefunden, um mir zu helfen, hat mir jedoch auch erklärt, das er nicht der Richtige für die nötige Hilfe sei.

    Ich war auf dem fast richtigen Weg, jedoch ohne professionelle Hilfe. Ich erlernte verschiedene Methoden, z. B. eine Art Selbsthypnose. Die Angst ließ nach, ich wurde ruhiger.

    Dann sah ich den Film „Das Geheimnis der Heilung“, der auch die Maly Meditation zeigt. Nach dem Film war es wieder vorbei mit meiner inneren Ruhe. Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich mit meiner Selbsthypnose das Richtige tat. Die medizinischen Kontrolluntersuchungen waren immer positiv verlaufen, aber schon die nächste Untersuchung konnte anders aussehen. Die Angst war ein schlechter Begleiter. Vielleicht konnte mir Herr Maly weiterhelfen. Neugierig geworden vereinbarte ich Anfang 2011 einen Termin in einem Kloster in Steyl. Schon bei dem Gespräch mit Herrn Maly wusste ich, dass ich an der richtigen Adresse war. Während der Meditation, als er mir die Hände auflegte, hatte ich ein warmes, wohliges Gefühl im Bauch, die Anspannung ließ nach. Die Angst war immer noch da, war aber mit der Maly Meditation nicht mehr übermächtig. Anfangs hat meine Frau mit mir meditiert. Durch ein Rückenleiden meiner Frau, das dazu führte, dass Ihr mittlerweile beide Hüftgelenke erneuert wurden, ging das nicht mehr. Ich habe die Maly-Meditation dann fast jeden Tag alleine gemacht. Da ich beruflich viel unterwegs war, hätte ich die Meditation auch ohne das Hüft-, Rückenleiden meiner Frau alleine machen müssen. 2012 hatte ich ein Rezidiv. Prof. Uhl musste mir den Rest der Pankreas und die Milz im Sept. 2012 entfernen.

    Das alte Spiel, Reha und danach bin ich wieder Arbeiten gegangen. Ich habe wieder alleine meditiert, bin möglichst alle 2 Wochen nach Steyl gefahren um mit Herrn Maly zu meditieren. Da ich beruflich viel in Indien war, habe ich die Gelegenheit genutzt und 1/2014 auf Sri Lanka eine Ayurveda-Kur gemacht. 4/2014 hatte ich ein Tumor-Rezidiv mit Lebermetastasen. Neben den herkömmlichen onkologischen Behandlungen habe ich parallel eine Immuntherapie des Pankreaskarzinoms begonnen und weiter selber meditiert.

    Die Immuntherapie war bei der IOZK in Köln und bestand im Wesentlichen aus lokaler Tiefenhyperthermie, Ganzkörperhyperthermie und Vakzinierung mit NDV (newcastle disease virus). Zwischendurch hatte ich eine Behandlung mit Methadon, die bei anderen Patienten nach einer Studie positiv verlaufen ist. Bei mir ist diese Behandlung nicht positiv verlaufen. Methadon steht in dem Verdacht, dass es andere Behandlungen aufheben kann.

    Die Maly-Meditation habe ich wieder ca. alle 2 Wochen mit Herrn Maly und täglich alleine gemacht. Während und nach der Meditation hatte ich das wohlige Gefühl im Bauch und ich wurde ruhiger. Seit Mitte 2014 bin ich krankgeschrieben und seit Mai 2016 bin ich, da ich 100% schwerbehindert bin, Rentner.

    Ich hatte in 2016 zwei Lungenentzündungen, wobei die letzte sehr kritisch war. Insgesamt drei Punktionen. Es musste in einer Spezialklinik eine Pleurabehandlung gemacht werden, ohne die ich nicht mehr leben würde. Die ganze Behandlung war sehr schmerzhaft und dauerte insg. drei Wochen, hatte aber eigentlich nichts mit dem Krebs zu tun.

    Behandlungen: 2 Operationen am Kazinom und eine an der Lunge, onkologische Behandlungen, Ayurveda-Kur, Vakzinierung und Maly- Meditation. Seit Mitte letzten Jahres habe ich weniger Maly-Meditationen mit Herrn Maly aber statt dessen alle 3 Wochen eine Maly-Meditation mit Frau Adamski (Heilpraktikerin und ausgebildete Maly-Meditationstherapeutin) gemacht und jeden Tag 1 Maly-Meditation alleine.

    Mein Gewicht war seit 2010 von 90 kg bis nach der Lungenoperation auf 70 kg gesunken (der behandelnde Arzt hatte den Verdacht, dass ich meine Kraft verloren hatte) und ist seit 1/2017 bis jetzt wieder auf 75 kg.

    Alle Behandlungen waren wichtig, was noch kommt weiß ich nicht, im Moment geht es mir gut und ein wichtiger Faktor dafür ist die Maly Meditation.

    W.B. Mülheim den 12.06.2017

  • Meine Frau könnte noch leben

    Meine Frau könnte noch leben

    Vor gut zehn Jahren begann die Krankengeschichte meiner Frau: zuerst Brustkrebs, dann Eierstockkrebs, dann Metastasen im Bauchraum. Sie wurde operiert, bekam Chemotherapie; der Krebs blieb. Glücklicherweise hatte sie in all den Jahren kaum Schmerzen. Aber die Angst um ihr Leben trieb sie immer wieder in die Fänge von obskuren Heilern und Energietherapeuten, die teure Seminare auf Mallorca und Griechenland anbieten und Hilfe versprechen, die sie nicht ansatzweise zu leisten im Stande sind.

    Meine Töchter und ich mussten mit ansehen, wie meine Frau sich uns und vor allem mir immer mehr entfremdete. Einer dieser Energietherapeuten riet meiner Frau, ihre Zeit nicht mit ihren Enkelkindern zu verbringen, obwohl vor allem die Kleinen ihr immer viele schöne Momente bereitet hatten. Eine andere Heilerin empfahl meiner Frau, sich von mir zu trennen, weil meine Energien ihr angeblich schaden würden und ursächlich für ihre Erkrankungen seien. Als meine Frau sich einer Operation am Herzen unterziehen musste, erklärte ihr diese Dame, dass solch ein Eingriff absolut überflüssig sei, dass sie das überhaupt nicht bräuchte, wenn sie nur ihre Heilsitzungen regelmäßig besuchen würde

    . Ich selbst hatte damals kaum noch Zugang zu meiner Frau. Sie war regelrecht abhängig von diesen Heilern. Meine Töchter und mich erinnerten diese Zustände an Sekten, die versuchen, ihre Opfer von ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld loszureißen.

    Als sich der Zustand meiner Frau immer mehr verschlechterte, begann die Heilerin, sie zu beleidigen. Sätze wie „… da riecht man ja schon den Tod …“ waren an der Tagesordnung. Die Dame, die meiner Frau eigentlich helfen wollte und dafür viel Geld nahm, schädigte und beleidigte sie in einem fort. Als meine Frau ihre Gehässigkeiten nicht mehr ertragen konnte, beendete sie die Sitzungen bei dieser Heilerin.

    Ich und meine Töchter waren froh darüber. Danach normalisierte sich auch unser Verhältnis wieder. Ich schreibe das auf, weil solche selbsternannten Energietherapeuten kranke Menschen, die sich an jeden Strohhalm klammern, schädigen und ausnutzen, anstatt ihnen zu helfen. Ich schreibe das, damit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind, wie meine Frau es damals war, nicht solchen Betrügern auf den Leim gehen. Eigentlich war ich, was Heiler betrifft, mehr als bedient.

    Doch als ich Wolfgang Maly in dem Film „Das Geheimnis der Heilung“ sah, hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Wir vereinbarten einen Termin, und sowohl meine Frau als auch ich waren froh über diesen Kontakt. Er nahm sich Zeit für meine Frau und ging auf sie ein. Von da an fuhren wir regelmäßig zu ihm. Sie freute sich jedes Mal auf diese Treffen. Für uns beide waren die Fahrten zu Herrn Maly immer wie ein Ausflug. Ich fuhr meine Frau dorthin und ließ sie allein mit Herrn Maly, weil ich wollte, dass sie diese Zeit ganz für sich allein genießen konnte.

    Zuhause meditierte ich mit ihr, jeden Tag. Abends, wenn ich von meiner Arbeit kam, wartete sie schon ungeduldig darauf. Es waren schöne gemeinsame Momente, und ich hatte endlich das Gefühl, wirklich etwas für sie tun zu können. Man steht als Ehemann ja doch recht ratlos und auch hilflos daneben und ist dem anderen kaum eine echte Hilfe.

    Durch die Meditation und vor allem durch die Treffen mit Herrn Maly wurde meine Frau wieder zuversichtlich. Sie fasste wieder neuen Lebensmut, trotz ihrer Krankheit. Während all dieser Zeit wurde meine Frau von einem Onkologen betreut, der offensichtlich vergessen hatte, sie darauf hinzuweisen, auf einen regelmäßigen Stuhlgang zu achten. Selbst als meine Frau über starke Bauchschmerzen klagte, untersuchte er sie nicht und schlug ihre Bedenken in den Wind. Die Schmerzen, die meine Frau hatte, rührten von einem Darmverschluss her, der sich offenbar – das weiß ich heute im Nachhinein – häufig im Zusammenhang mit bestimmten Chemotherapeutika bilden kann.

    Meine Frau starb an den Folgen des Darmverschlusses. Vielleicht würde sie heute noch leben, wenn der Arzt seiner ärztlichen Sorgfaltspflicht nachgekommen wäre. Ich kann sie nicht mehr lebendig machen, egal, wie wütend ich auf diesen Arzt bin. Ich glaube, es ist im Sinne meiner Frau, wenn ich Ihnen schreibe, dass man als Patient und auch als Angehöriger gut darauf schauen sollte, wem man sich und seine Gesundheit anvertraut. Es gibt gute und schlechte Ärzte und gute und schlechte Heiler. Wenn Sie merken, dass man Sie nicht ernst nimmt und Sie nur wie eine Nummer behandelt werden, dann wechseln Sie den Onkologen, den Heiler oder Heilpraktiker. Wer in einem Heilberuf tätig ist, sollte das mit ganzem Herzen tun und alles zum Wohle seiner Patienten aufbringen. Ich danke Wolfgang Maly dafür, dass er das für meine Frau und auch für mich getan hat, und dass uns durch die gemeinsamen Meditationen viele schöne Momente beschert waren.

    R. Z. Dortmund

  • Das Phänomen der Spontanheilungen

    Das Phänomen der Spontanheilungen

    „Ich glaube, dass Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat.“

    Carl. G. Jung

    Eine der Patientinnen von Wolfang Maly war Frau M., bei der im November 2010 ein nichtoperabler Tumor im Kopf festgestellt wurde. Die 69-jährige Patientin verträgt die Chemo nicht gut, sie hat Todesangst. Dann sieht sie im Fernsehen einen Bericht über die Maly-Meditation. Sofort beschließt sie, Wolfgang Maly zu besuchen. Ihrem Arzt erzählt sie nichts davon. Bei der ersten Meditation sieht sie einen goldgelben Lichtkreis mit hellen Strahlen. Sie wird innerlich ruhig, Wärme breitet sich in ihrem Körper aus, und sie fühlt „ein Kribbeln, als würde etwas in Bewegung geraten“.

    An die heilende Kraft dessen, was da mit und in ihr geschieht, lernt sie erst später zu glauben, als auf ihrem MRT kein Tumor mehr zu sehen ist. Seit fünf Jahren geht sie nun regelmäßig zur Nachsorge. Immer mit demselben Ergebnis: Sie ist tumorfrei.

    Der göttlichen Heilkraft vertrauen? Viele Schulmediziner werden spätestens jetzt den Kopf schütteln. Nicht so der 1961 verstorbene Psychiater Carl G. Jung. Er fand diesen Ansatz schon in den 1950er-Jahren nachvollziehbar. Der Begründer der analytischen Psychologe sprach von einer von außen kommenden Kraft, die keineswegs menschlicher Natur sei: „Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und in solche von außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurch strömen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann.“

    Fälle wie der von Frau M. geben der Schulmedizin immer wieder Rätsel auf. Fachleute sprechen von einer Spontanheilung bzw. von einer Spontanremission. Ihre Häufigkeit kann bislang nicht belegt werden, da entsprechende systematische und wissenschaftlich fundierte Untersuchungen fehlen. In medizinischen Fachzeitschriften wird jährlich von etwa 20 bis 30 Spontanremissionen berichtet. Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen.

    Aus einem Artikel von NATUR & HEILEN, von Annette Lübbers
Film: Maly-Meditation, praktizierte Psychoneuroimmunologie unterstützt die Heilung