Paar- und Familientherapie

Paar- und Familientherapie

Einbindung der Familienangehörigen in die Maly-Meditation®
Das Leben hat Wolfgang Maly gelehrt, dass Liebe ein Quell für Frieden, Glück und Gesundheit ist. Kranke Menschen bedürfen ganz besonders der Liebe und Zuwendung ihrer Nächsten, um heilen zu können.
Wenn Vater, Mutter oder Partner ihren Nächsten aufgeben und nicht an seine Genesung glauben – wie um alles in der Welt soll der Kranke die Kraft aufbringen, um gegen die Überzeugung seiner Angehörigen heilen zu können?

Ohne Zuspruch und Hoffnung innerhalb der Familie tragen Patienten ihr Leid allein. Das heißt auch, dass sie sich mit ihren Ängsten und Nöten im Stich gelassen fühlen, in einer Situation, in der es möglicherweise um Leben und Tod geht.

Wenn Partner oder Angehörige hingegen aktiv am Heilungsprozess mitwirken, indem sie die Maly-Meditation gemeinsam durchführen, sind es nicht mehr die Patienten allein, die sich mit der Krankheit auseinandersetzen, sondern sie werden in ihrer Genesung unterstützt.

Darüber hinaus ist die Maly-Meditation auch für Angehörige eine Erleichterung, weil sie nicht mehr passiv zuschauen, sondern aktiv helfen können. Viele Angehörige haben Berührungsängste, vor allem, wenn es sich um Krebserkrankungen innerhalb der Familie handelt. Indem sie die Maly-Meditation mit ihren Lieben praktizieren, durchbrechen sie diese Mauern.

Die Patienten und ihre Angehörigen finden wieder zueinander, sowohl auf geistiger als auch auf körperlicher Ebene.

Deshalb bindet Wolfgang Maly die Angehörigen von Anfang an in die Meditation ein und unterweist sie so, dass sie mit ihren Familienangehörigen gemeinsam meditieren können.

 

31065503_m

 

Maly-Meditation bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Im Herbst 2001 ist unsere erste Tochter geboren. Einige Monate danach setzen bei mir (im Alter von 31 Jahren) Gelenkbeschwerden ein, die im Rahmen der ärztlichen Diagnose als primär chronische Polyarthritis bezeichnet wurden.

Die Symptomatik wurde nach wenigen Monaten so massiv, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte. Gehen war nur noch sehr langsam möglich. Ich konnte mein Kind und mich selbst nur noch schwerlich allein versorgen. Ernährungs-Umstellung, homöopathische und phytotherapeutische Behandlungen brachten keine Linderung, so dass eine Verbesserung der Symptome nur noch durch Kortison hochdosiert und eine nachfolgende Einstellung mit ergänzenden anderen Basis-Therapeutika möglich war.

Dadurch konnten die Symptome eingegrenzt werden, unterschwellig verlief die Erkrankung jedoch weiter, mit den typischen Deformationen etc. Dies führte parallel zu enormer psychischer Belastung und großen Ängsten verbunden mit Schlafstörungen. Viele Jahre setze ich mich intensiv mit der Erkrankung auseinander, ohne wirklich eine Verbesserung oder Veränderung erreichen zu können.

Im Frühjahr 2009 erfuhr ich in einer Fortbildung von Herrn Maly und der Maly- Meditations-Therapie. Ich hoffte darin eine Entlastung in Bezug auf meine gesundheitlichen Beschwerden finden zu können. Bereits im Erstgespräch mit Herrn Maly wurde deutlich, dass ich neben dem Wunsch zu genesen einen starken Kinderwunsch verspürte. Große Sorgen und Ängste in Bezug auf die eigene Gesundheit und die eines künftigen Kindes verunsicherten mich sehr. Ich traute mich einfach nicht.

Herr Maly erklärte eingehend die Technik und Wirkung der Maly-Meditation und ich verspürte bereits nach den ersten Sitzungen, dass meine Ängste deutlich nachließen. Fragen wie: bin ich nicht schon zu alt mit Ende 30, bin ich nicht zu krank für eine Schwangerschaft, würde das Kind unter den Medikamenten leiden, wird mein Körper das schaffen, ... wichen zunehmend dem Mut und Optimismus. Mein Mann begleitete mich (in der dritten oder vierten Sitzung) zur Meditation und ihm wurden die Techniken vermittelt. Er konnte nun mit mir gemeinsam die Maly-Meditation erfahren.

Nach etwa vier Wochen Maly-Meditation, (alle zwei Wochen bei Herrn Maly und regelmäßig zu Hause), begann ich die Medikamente zu reduzieren, sechs Wochen nach Beginn der Maly-Meditation war ich schwanger. Im Laufe der Schwangerschaft konnte ich weitestgehend auf Medikamente verzichten, Ausnahme bildet eine Tagesdosis von 1 mg Kortison, was als problemlos für mich und das Kind angesehen werden darf. Die Schwangerschaft an sich verlief absolut problemlos, in großer Freude, ebenso die Geburt: eine natürliche Geburt ohne Medikamente. Die Geburt unseres Sohnes möchte ich als eines der schönsten Erlebnisse unseres Lebens bezeichnen.

Nach der Geburt des Kindes rückte die Maly-Meditation etwas in den Hintergrund. Berufliche Veränderungen, Kinderbetreuung und andere Themen schienen vordringlicher. Doch unsere Familienplanung war noch nicht zu Ende, nach anderthalb Jahren wünschten wir uns erneut Nachwuchs. Als nach anfänglichen "Versuchen" kein Erfolg zu erzielen war besannen wir uns auf die Maly-Meditation. Ich machte einen Termin bei Herrn Maly und die Maly-Meditation zu Hause wurde wieder zu einem regelmäßigen Programmpunkt.

Nach wenigen Wochen war ich erneut schwanger mit nun 41 Jahren. Auch diese Schwangerschaft verlief problemlos und glücklich, Ebenso die Geburt unserer Tochter, ein "Sternengucker" Baby. Auch hier waren keine Medikamente oder ärztliche Eingriffe notwendig.

Die beiden Kleinen sind nun vier und sechs Jahre alt, fröhliche und gesunde Kinder. Auch in Bezug auf die rheumatische Erkrankung die bis heute vorliegt, habe ich Entlastung erfahren können. Wir sind glücklich drei gesunde Kinder haben zu dürfen.

Sabine O., Krefeld