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Paar – Familientherapie / Kinderwunsch & Schwangerschaft

Paar- und Familientherapie

Einbindung der Familienangehörigen in die Maly-Meditation®
Das Leben hat Wolfgang Maly gelehrt, dass Liebe ein Quell für Frieden, Glück und Gesundheit ist. Kranke Menschen bedürfen ganz besonders der Liebe und Zuwendung ihrer Nächsten, um heilen zu können.
Wenn Vater, Mutter oder Partner ihren Nächsten aufgeben und nicht an seine Genesung glauben – wie um alles in der Welt soll der Kranke die Kraft aufbringen, um gegen die Überzeugung seiner Angehörigen heilen zu können?

Ohne Zuspruch und Hoffnung innerhalb der Familie tragen Patienten ihr Leid allein. Das heißt auch, dass sie sich mit ihren Ängsten und Nöten im Stich gelassen fühlen, in einer Situation, in der es möglicherweise um Leben und Tod geht.

Wenn Partner oder Angehörige hingegen aktiv am Heilungsprozess mitwirken, indem sie die Maly-Meditation gemeinsam durchführen, sind es nicht mehr die Patienten allein, die sich mit der Krankheit auseinandersetzen, sondern sie werden in ihrer Genesung unterstützt.

Darüber hinaus ist die Maly-Meditation auch für Angehörige eine Erleichterung, weil sie nicht mehr passiv zuschauen, sondern aktiv helfen können. Viele Angehörige haben Berührungsängste, vor allem, wenn es sich um Krebserkrankungen innerhalb der Familie handelt. Indem sie die Maly-Meditation mit ihren Lieben praktizieren, durchbrechen sie diese Mauern.

Die Patienten und ihre Angehörigen finden wieder zueinander, sowohl auf geistiger als auch auf körperlicher Ebene.

Deshalb bindet Wolfgang Maly die Angehörigen von Anfang an in die Meditation ein und unterweist sie so, dass sie mit ihren Familienangehörigen gemeinsam meditieren können.

 

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Maly-Meditation bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Die Maly-Meditation reduziert Stress und ermöglicht so eine entspannte Schwangerschaft:
ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung des Kindes

Welchen Einfluss hat mütterlicher Stress während der Schwangerschaft auf die Gesundheit des werdenden Kindes?

Aus Tierstudien geht hervor, dass beispielsweise Rattenmütter, die während der Schwangerschaft erhöhtem Stress ausgesetzt sind, Junge gebären, die auffällig ängstlich und depressiv sind, schlechtere kognitive Fähigkeiten entwickeln und auf Belastungen mit einer erhöhten Ausschüttung von Stresshormonen reagieren. Das heißt, Stress während der Schwangerschaft hat konkrete Auswirkungen auf die spätere Lernfähigkeit der Tiere, auf ihre Verhaltensmuster und auf die Intensität, mit der sie auf Stress reagieren.

Epidemiologischen Studien konnten solche aus Tiermodellen gewonnene Erkenntnisse untermauern. Eine dieser Studien betraf Frauen, deren Schwangerschaft in die Zeit des israelischen Sechs Tage Krieges im Jahr 1967 fiel. Während dieser Zeit waren die werdenden Mütter erheblichen Angstzuständen, also extremem Stress ausgesetzt. Die Kinder dieser Frauen neigten im späteren Leben zu einer deutlich erhöhten Ängstlichkeit und hatten Probleme, auf Veränderungen und Herausforderungen adäquat zu reagieren bzw. sich anzupassen.

Zu ähnlichen Ergebnissen kam eine epidemiologische Studie mit dem Namen “Icestorm”. Die Studie untersuchte die Stressbelastung schwangerer Frauen sowie die Konsequenzen für ihre Neugeborenen infolge einer Naturkatastrophe, die die kanadische Provinz Quebec im Januar 1998 heimsuchte. Durch einen schweren Schneesturm, der das Land verwüstete, war die Bevölkerung extrem erhöhtem Stress ausgesetzt. Die Studie konnte zeigen, dass Kinder von Frauen, die während und im Nachgang der Naturkatastrophe gestresst waren, sowohl in ihrer sprachlichen als auch in ihrer Verhaltensentwicklung zurück geblieben waren. Je stärker die Mütter während der Schwangerschaft gestresst waren, desto erheblicher fielen die Entwicklungsverzögerungen ihrer Kinder aus. Dass mütterlicher Stress während der Schwangerschaft nicht nur die frühkindliche Entwicklung beeinflusst, sondern die gesundheitliche Konstitution für das weitere Leben, haben Folgeuntersuchungen des Projektes “Icestorm” ergeben. Bei den seinerzeit betroffenen Kindern wurde eine gestörte Immunreaktion festgestellt, die mit einer erhöhten Anfälligkeit etwa für Allergien einhergeht.

Mütterliche Stresshormone beeinflussen die Stressreaktion des Fötus

Während der Schwangerschaft sind Fötus und Mutter über die Plazenta verbunden, die u.a. die Versorgung des Fötus gewährleistet. Über die Plazenta gelangen auch Stresshormone der Mutter in den Organismus des Fötus, und das aus gutem Grund: Für seine physische Entwicklung, beispielsweise des Gehirns, ist der Fötus auf ein gewisses Maß an mütterlichem Cortisol angewiesen. Steht die Mutter jedoch selbst unter erhöhtem Stress und schüttet vermehrt Cortisol aus, so wird der hochempfindliche Organismus des Fötus mit zuviel Cortisol konfrontiert, was zu weitreichenden Konsequenzen für die spätere Gesundheit führen kann. Vereinfacht ausgedrückt kann ein Übermaß an mütterlichem Cortisol beim Fötus u.a. dazu führen, dass das Kind nach der Geburt dauerhaft zu viele Stresshormone produziert und möglicherweise sein Leben lang zu übertriebenen Stressreaktionen neigt.

Wie hilft die Maly-Meditation schwangeren Frauen

Die Meditation

Die Maly-Meditation versetzt die werdende Mutter in einen Zustand tiefer Entspannung. Der Atem wird ruhiger, die Ausschüttung von Stresshormonen wird gedrosselt und der Parasympathikus wird aktiviert. In der Folge stellen sich Entspannung und Regeneration ein.

Das gemeinsame Auflegen der Hände

Wenn der Partner die werdende Mutter unterstützt und ihr während der Meditation die Hände auf den Bauch legt, wird sich ein warmes Wohlgefühl ausbreiten, von dem nicht nur Mutter und Kind profitieren. Die gemeinsame Maly-Meditation wird zu einem kleinen Familienritual, das nach der Geburt fortgesetzt werden kann, etwa in dem beide Eltern dem Kind die Hände auflegen.

Während der Schwangerschaft kann der Vater beide Hände auflegen. Am einfachsten geht das, wenn die Frau ihren Kopf in den Schoß ihres Mannes bettet. Kissen entlasten die Halswirbelsäule und den unteren Rückens der Mutter. Wenn es für die Mutter bequem ist, kann sie sich selbst die Hände auflegen, etwa auf das Herz.

Die Autosuggestionen

Die bildliche Vorstellung davon, dass alle Körperzellen im Schein des heilenden Lichtes gesund sind, schließt sowohl die Mutter als auch das werdende Kind ein. Solche inneren Bilder können ihre Wirkung entfalten und Heilungsprozessen unterstützen. Entsprechende Erkenntnisse konnten beispielsweise in Studien gesammelt werden, in denen sich Patienten mit rheumatoiden Erkrankungen bildhaft vorstellten, dass und wie ihr aggressives Immunsystem daran gehindert wird, körpereigene Gewebe anzugreifen.

Die Musik

Die meisten Anwender der Maly-Meditation üben nicht in Stille, sondern nutzen die CD mit den Übungsvarianten. Sie ist deshalb so beliebt, weil sie die Menschen in eine angenehme Ruhe und tiefe Zufriedenheit versetzt. Der sonore Grundton und die Abfolge der Klänge helfen dabei, die Außenwelt loszulassen und zu innerem Frieden zu finden. Viele Menschen berichten von einer Glückseeligkeit, die sie während der Maly-Meditation empfinden und von großer innerer Harmonie.

Wenn eine schwangere Frau im Klang von Wolfgang Malys Gebetsgesang meditiert und zur Ruhe kommt, überträgt sich ihre Entspannung auch auf das Kind. Möglicherweise setzt eine frühe Konditionierung dergestalt ein, dass das Kind, so es auf der Welt ist und die Gesänge hört, ebenfalls entspannen kann. Mütter, die mit ihren Babys zur Musik meditiert haben, berichten, dass die Kinder sich beruhigen und entspannen konnten.

Die gemeinsame Meditation von Mutter und Kind

Von Schreibabies ist bekannt, dass sich der Erregungszustand der Kinder steigert, sobald die Mütter, die häufig geplagt von Schlafmangel und Erschöpfung am Rande der Belastbarkeit sind, stark gestresst sind. Der Stress macht sich sowohl im Körpertonus, in der Stimmlage, der Atemfrequenz und dem Herzschlag bemerkbar. Das Kind, dessen wichtigste Bezugsperson die Mutter ist, spürt die Erregung der Mutter und gerät selbst in Stress.

Umgekehrt kann eine entspannte und ruhige Mutter ihr Kind viel besser beruhigen, indem sie es auf den Arm nimmt, streichelt, ihm gut zuredet oder mit ihm meditiert.

Mütter, die unter enormem Stress stehen, sollten vielleicht erst einmal allein für sich oder mit ihrem Partner meditieren und sich des Kindes annehmen, wenn sie zur Ruhe gekommen sind. Die Möglichkeiten der Anwendung sind vielseitig und sollten den Bedürfnissen der jeweiligen Familien entsprechen.

Auch der Vater kann mit dem Baby meditieren und ihm die Hände auflegen, vielleicht auf den Bauch, wenn es zu Koliken neigt oder auf das Herz, wenn es unruhig ist. Eltern finden ihren eigenen Rhythmus wie und wann sie die Maly-Meditation für sich und ihre Kinder nutzen wollen.

Maly Meditation in der Schwangerschaft

4 Erfahrungsberichte von Schwangeren

  • Wir sind glücklich drei gesunde Kinder haben zu dürfen.

    Im Herbst 2001 ist unsere erste Tochter geboren. Einige Monate danach setzen bei mir (im Alter von 31 Jahren) Gelenkbeschwerden ein, die im Rahmen der ärztlichen Diagnose als primär chronische Polyarthritis bezeichnet wurden.

    Die Symptomatik wurde nach wenigen Monaten so massiv, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte. Gehen war nur noch sehr langsam möglich. Ich konnte mein Kind und mich selbst nur noch schwerlich allein versorgen. Ernährungs-Umstellung, homöopathische und phytotherapeutische Behandlungen brachten keine Linderung, so dass eine Verbesserung der Symptome nur noch durch Kortison hochdosiert und eine nachfolgende Einstellung mit ergänzenden anderen Basis-Therapeutika möglich war.

    Dadurch konnten die Symptome eingegrenzt werden, unterschwellig verlief die Erkrankung jedoch weiter, mit den typischen Deformationen etc. Dies führte parallel zu enormer psychischer Belastung und großen Ängsten verbunden mit Schlafstörungen. Viele Jahre setze ich mich intensiv mit der Erkrankung auseinander, ohne wirklich eine Verbesserung oder Veränderung erreichen zu können.

    Im Frühjahr 2009 erfuhr ich in einer Fortbildung von Herrn Maly und der Maly- Meditations-Therapie. Ich hoffte darin eine Entlastung in Bezug auf meine gesundheitlichen Beschwerden finden zu können. Bereits im Erstgespräch mit Herrn Maly wurde deutlich, dass ich neben dem Wunsch zu genesen einen starken Kinderwunsch verspürte. Große Sorgen und Ängste in Bezug auf die eigene Gesundheit und die eines künftigen Kindes verunsicherten mich sehr. Ich traute mich einfach nicht.

    Herr Maly erklärte eingehend die Technik und Wirkung der Maly-Meditation und ich verspürte bereits nach den ersten Sitzungen, dass meine Ängste deutlich nachließen. Fragen wie: bin ich nicht schon zu alt mit Ende 30, bin ich nicht zu krank für eine Schwangerschaft, würde das Kind unter den Medikamenten leiden, wird mein Körper das schaffen, ... wichen zunehmend dem Mut und Optimismus. Mein Mann begleitete mich (in der dritten oder vierten Sitzung) zur Meditation und ihm wurden die Techniken vermittelt. Er konnte nun mit mir gemeinsam die Maly-Meditation erfahren.

    Nach etwa vier Wochen Maly-Meditation, (alle zwei Wochen bei Herrn Maly und regelmäßig zu Hause), begann ich die Medikamente zu reduzieren, sechs Wochen nach Beginn der Maly-Meditation war ich schwanger. Im Laufe der Schwangerschaft konnte ich weitestgehend auf Medikamente verzichten, Ausnahme bildet eine Tagesdosis von 1 mg Kortison, was als problemlos für mich und das Kind angesehen werden darf. Die Schwangerschaft an sich verlief absolut problemlos, in großer Freude, ebenso die Geburt: eine natürliche Geburt ohne Medikamente. Die Geburt unseres Sohnes möchte ich als eines der schönsten Erlebnisse unseres Lebens bezeichnen.

    Nach der Geburt des Kindes rückte die Maly-Meditation etwas in den Hintergrund. Berufliche Veränderungen, Kinderbetreuung und andere Themen schienen vordringlicher. Doch unsere Familienplanung war noch nicht zu Ende, nach anderthalb Jahren wünschten wir uns erneut Nachwuchs. Als nach anfänglichen "Versuchen" kein Erfolg zu erzielen war besannen wir uns auf die Maly-Meditation. Ich machte einen Termin bei Herrn Maly und die Maly-Meditation zu Hause wurde wieder zu einem regelmäßigen Programmpunkt.

    Nach wenigen Wochen war ich erneut schwanger mit nun 41 Jahren. Auch diese Schwangerschaft verlief problemlos und glücklich, Ebenso die Geburt unserer Tochter, ein "Sternengucker" Baby. Auch hier waren keine Medikamente oder ärztliche Eingriffe notwendig.

    Die beiden Kleinen sind nun vier und sechs Jahre alt, fröhliche und gesunde Kinder. Auch in Bezug auf die rheumatische Erkrankung die bis heute vorliegt, habe ich Entlastung erfahren können. Wir sind glücklich drei gesunde Kinder haben zu dürfen.

    Sabine O., Krefeld
  • Wir sind einfach nur froh, noch ein Kind bekommen zu haben, das obendrein so gesund und gescheit ist.

    Nachdem unser erster Sohn geboren war, wünschten wir uns ein weiteres Kind. Doch es sollten sechs Jahre ins Land gehen, bis sich dieser Wunsch erfüllte. Dreimal war ich schwanger, und dreimal konnte ich das Kind nicht halten, habe es verloren.

    Als ich von Wolfgang Maly und seiner Methode hörte, dachte ich mir, wenn schwer kranke Menschen durch diese Meditation gesund werden können, warum soll nicht auch ich davon profitieren. Und so machten wir – mein Mann und ich – einen Termin aus und ließen uns von Wolfgang Maly in der Maly-Meditation unterweisen.

    Eigentlich war es ja so gedacht, dass mein Mann mit mir meditiert und mir die Hände auflegt. Doch er ist fast jedes mal während der Meditation eingeschlafen. So hatte er auf seine Weise auch etwas davon. Fortan habe ich allein für mich meditiert, habe mir einen Lichtkegel um mich herum vorgestellt, und dass all meine Zellen im Schein dieses Lichtes gesund sind.

    Drei Monate später wurde ich schwanger, und es war eine entspannte und unproblematische Schwangerschaft. Während ich in der Schwangerschaft mit meinem ersten Kind gute drei Monate lang ruhen musste, konnte ich dieses mal sogar Sport treiben.

    Der Kleine ist mittlerweile vier Jahre alt, und er ist ein gesundes, quicklebendiges Kerlchen. Auffallend und natürlich erfreulich für mich ist, dass er fast nie krank ist, deutlich seltener als andere Kinder seines Alters. Wirklich verblüffend sind jedoch seine Auffassungsgabe – und ja, ich würde es als Intelligenz bezeichnen. Mit seinen vier Jahren beginnt er bereits zu schreiben. Ich habe ihn weder dazu angehalten, noch es ihm beigebracht. Er hört einfach aufmerksam zu und bildet selbständig Wörter wie ein Autodidakt.

    Ob diese außergewöhnliche Begabung und seine robuste Gesundheit auf die Maly-Meditation zurück zu führen sind, weiß ich freilich nicht zu sagen. Allerdings stand ich während der ersten Schwangerschaft und auch danach unter erheblichem Stress. In der letzten Schwangerschaft war ich – die ich ja täglich die Maly-Meditation machte – total entspannt. Vielleicht hat die Entspannung und die Vorstellung von Gesundheit dazu beigetragen. Wir sind einfach nur froh, noch ein Kind bekommen zu haben, das obendrein so gesund und gescheit ist.

    H.K., Nürnberg
  • mit dem Partner gemeinsam eine engere Bindung zum Baby aufzubauen

    Kurz bevor ich schwanger wurde, habe ich begonnen mit meiner Schwester die Maly-Meditation zu machen. Während der Schwangerschaft habe ich dann regelmäßig sowohl mit meiner Schwester, meinem Partner als auch alleine meditiert.

    Beim Meditieren sehe ich ein helles Licht, das meistens so erscheint als ob jemand einen Lichtschalter betätigen würde und manches Mal aus einer bestimmten Richtung auf mich scheint. Beim Auflegen der Hände intensiviert sich die Helligkeit und es stellt sich zusätzlich ein warmes Gefühl an der berührten Körperstelle ein. Vor allem beim Ausatmen fühlt es sich so an, als ob das Licht durch meinen Körper fließen würde.

    Beim Wechseln der Hände vom Kopf auf die Brust habe ich das Gefühl, dass sich ein leuchtender Bogen über mir ausspannt.

    Mein Körper befindet sich in einem angenehm entspannten Zustand, ähnlich wie kurz vor dem Einschlafen. Die Gliedmaßen fühlen sich schwer an, und hin und wieder scheint es als würde ich aus meinen Körper herausschlüpfen und mich aus der Ferne von oben sehen.

    Als ich etwa in der 20. Schwangerschaftswoche die Bewegungen meines Babys spüren konnte, war ich zeitweise etwas unkonzentriert und abgelenkt beim Meditieren, da sich mein ungeborenes Baby fast immer heftig bewegte und zusätzlich Bewegungen durchführte, die mir von ihm bisher unbekannt waren – am ehesten kann man diese als ein Schaukeln und Wippen beschreiben

    . Insgesamt war meine Schwangerschaft eine wunderschöne, entspannte Zeit. Ich war zuversichtlich, dass ich mein Baby unkompliziert auf die Welt bringen würde, und ich hatte tatsächlich eine rasche und einfache Geburt, die sowohl ich als auch mein Partner als sehr positiv erlebten. Unser Sohn Felix war ein sehr zufriedenes und ausgeglichenes Baby, dessen Bedürfnisse einfach zu lesen waren. Bis heute ist er ein unkompliziertes Kind, das sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt.

    Als Gynäkologin (in Ausbildung) weiß ich, dass es leider keine Selbstverständlichkeit ist, Schwangerschaft und Geburt als positiv und bereichernd zu erleben. Viele Frauen empfinden ihre Schwangerschaft als belastend und haben zudem große Angst vor der Geburt. Ich kann mir vorstellen, dass die Maly-Meditation in der Schwangerschaft helfen kann, mit dem Partner gemeinsam eine engere Bindung zum Baby aufzubauen und dadurch eventuell auch Ängste abzubauen und eine positivere Einstellung zu entwickeln.

    A.L., Wien
  • ich werde auch mit unserem Baby meditieren, wenn es erst einmal da

    Als ich die ersten Senkwehen hatte und die Schmerzen unerträglich wurden, zudem massive Wassereinlagerungen in Füßen und Beinen und zu allem Übel eine Bandscheibenvorwölbung, konnte ich kaum schlafen.

    Einmal bin ich von den Beschwerden wach geworden. Wir dachten, dachen schon, die Wehen hätten eingesetzt. Ich war ein einziges Nervenbündel. Mein Mann war es, der sich daran erinnerte, wie Wolfgang Maly ihm vor Jahren die Maly-Meditation gezeigt und ihn beruhigt hatte, als er selbst beruflich unter enormem Stress gestanden hat.

    Damals stand mein Mann am Rande eines Burnout mit zunehmend depressiven Phasen. Er hat seinerzeit regelmäßig die Maly-Meditation praktiziert und sich so aus der Misere befreien können.

    Also meditierte er mit mir in jener Nacht und legte mir die Hände auf. Er sagte, ich solle mir vorstellen, wie das Licht in meinen Bauch und in meine Beine fließt, was mir anfangs schwerfiel, weil die Schmerzen übermächtig waren.

    Aber mein Mann gab nicht auf und wiederholte die Suggestionen immer wieder, bis ich ruhiger wurde, was möglicherweise damit zu tun hatte, dass ich langsamer atmete. Mittlerweile meditiere ich regelmäßig, vor allem, wenn ich gestresst bin, und ich werde auch mit unserem Baby meditieren, wenn es erst einmal da ist, weil ich weiß, wie beruhigend diese Methode auf mich gewirkt hat.

    A.B., München

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