Wolfgang Maly

„Stellen Sie sich ein heilendes Licht vor“

Wie fand ich zur Maly-Meditation?

1998 erlitt ich eine schwere Erkrankung des Rückenmarks, die viel zu spät diagnostiziert wurde. Aufgrund der Schwere der Rückenmarksschädigung konfrontierten mich die behandelnden Ärzte damit, nach der Operation nicht mehr laufen zu können. Ihre Prognose lautete auf partielle Querschnittslähmung.

Nach wochenlangen Klinikaufenthalten war mein Gehvermögen noch immer stark eingeschränkt. Da mir die Ärzte sagten, dass sich Rückenmark nicht regenerieren würde und sich mein körperlicher Zustand daher nicht verbessern werde, beschloss ich, meine Genesung selbst in die Hand zu nehmen.

Ich begann mich ins Gebet zu versenken und stellte mir vor, wie ein warmes, heilendes Licht in meine Wirbelsäule fließt und mein Rückenmark massiert. Dabei fühlte ich mich geborgen und gewann mit jedem Mal ein Stück der verlorenen Hoffnung zurück. Mit der Zeit verbesserte sich meine Gehfähigkeit, bis ich wieder normal laufen konnte.

Diese Entwicklung bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass durch den Glauben an Gottes Liebe das Unmögliche möglich werden kann.

16 Jahre nach dem Eingriff bilden sich noch immer neue Nerven. Auch wenn mich dieser Prozess zum Teil massiv beeinträchtigt, weil er mit Schmerzen und Irritationen einhergeht, und mich zuweilen an Gottes Liebe zweifeln lässt, durfte ich erfahren, dass Hoffnung und Zuversicht potente Helfer sein können.

Wolfgang Maly
Maly-Meditationstherapeut®
Psychoonkologischer Seelsorger
Dozent im Gesundheitswesen

Ausbildungen:
Diakon                                                                    Dipl. Krankenpfleger
Dipl. Lebensberater
Tiefenpsychologie
Hypnotherapie

D - 80638 München, Nederlingerstraße 6

NL - 5932CN Venlo, Haandertstraat 12

Terminanfragen zum Erlernen der Maly-Meditation für Patienten und Angehörige

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